Werk Torslanda: Neue Karosseriefabrik - Die Geburtsstätte des neuen Volvo XC90. (Video Schwedisch)

Die neue Karosseriefabrik im Werk Torslanda.
(Bild:© Victor Jensen/P4 Väst)

Es ist zwar schon fast einen Monat her, als Volvo zum 50. Geburtstag des alten Karosseriewerkes am 24. April das neue Karosseriewerk in Torslanda eingeweiht hat.
Doch wir wollen nun das neue Werk einmal genauer betrachten.

Volvo Car Torslanda besteht aus drei Einheiten: TA, TB und TC, in denen verschiedene Produktionsschritte untergebracht sind. Heute sind die Karosserieproduktion in TA und die Lackiererei in TB hauptsächlich automatisierte Prozesse, während die finale Montage und Anpassung in TC noch viel Handarbeit erfordert.
Der etablierte Lean-Ansatz zur effizienten Produktion von industriellen Gütern und die moderne Technik schaffen einen Produktionsprozess, der über die einkommenden Bestellungen der Kunden weltweit reguliert wird. Mit der Hilfe eines optimierten logischen Systems werden im Werk nur die Fahrzeuge gebaut, die Kunden gerade bestellt haben - exakt nach ihren Wünschen.

Torslanda verfügt über eine weitere produktionstechnische Besonderheit. Schon heute werden auf ein und derselben Produktionslinie sechs verschiedene Volvo Modelle gefertigt: vom Volvo S60 über Volvo V60, Volvo V70, Volvo XC70 und Volvo S80 bis zum Volvo V60 Plug-in-Hybrid mit Hochspannungstechnik. Hinzu kommt als siebtes Modell ab 2015 der neue Volvo XC90.

Die 3.000 Mitarbeiter im Werk Torslanda bereiten sich aber bereits schon auf den Produktionsanlauf der nächsten Modellgeneration vor. 


 

Der kommende Volvo XC90 ist das erste Fahrzeug, das auf der flexiblen und skalierbaren Produkt-Architektur SPA basiert - so wie die meisten der kommenden Volvo Modelle. Dies erlaubt eine Produktpalette, die aus standardisierten Modulen und anpassbaren Systemen und Komponenten besteht, alle hergestellt in einem flexiblen Produktionssystem. SPA sorgt außerdem dafür, dass die Volvo Car Group ein technisch unabhängiger Hersteller wird. In nur ein paar Jahren werden die Fahrzeuge auf Basis von SPA zwei Drittel des kompletten Verkaufsvolumens ausmachen. Das Ziel ist, dass über 40 Prozent der Teile identisch sind - in allen zukünftigen Volvo Modellen, unabhängig des Segments.
Dies hilft auch Kunden Geld zu sparen, denn einheitliche Ersatz und Verschleißteile können in größeren Stückzahlen produziert werden. Und dies spart bares Geld. 



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Milan Tomic

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